Innovationskultur erfolgreich im Unternehmen verankern
KSB nutzt ITONICS für unternehmensweite Innovation: 7.000+ aktive Nutzer und 1.100+ eingereichte Ideen treiben eine neue Innovationskultur voran.

160 Trends aus fünf Segmenten – von Rohstoffen und Bergbau bis zu Chemikalien für den Umweltschutz. Bewertet nach Zeithorizont und Wirkungspotenzial und in ITONICS mit den betroffenen Projekten verknüpft.

Chemie und Bergbau gerieten 2025 unter grundlegenden Druck, als Energiewende und Ressourcennationalismus aufeinandertrafen. Die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen stieg stark. Lithiumpreise legten zunächst um 340 % zu und fielen nach neuen Förderkapazitäten um 60 %. Das machte die ausgeprägte Boom-and-Bust-Dynamik sichtbar.
Mehr als 40 Länder führten neue Exportbeschränkungen für Seltene Erden, Graphit und Kobalt ein. Jahrzehntelang global organisierte Supply Chains fragmentierten.
Auch Chemiehersteller standen vor Umbrüchen: Der CO₂-Grenzausgleich der EU erhöhte Importkosten um 15–30 %. Vorgaben für nachhaltige Flugkraftstoffe steigerten gleichzeitig die Nachfrage nach biobasierten Rohstoffen, für die bestehende Anlagen nicht ausgelegt waren.
Technologische Fortschritte eröffneten neue Wege. AI-gestützte geologische Analysen senkten Explorationskosten um 50 % und verbesserten die Trefferquote. Direkte Lithiumextraktion erreichte kommerziellen Maßstab, reduzierte den Wasserverbrauch um 90 % und verkürzte Prozesse von Jahren auf Monate.
Die Unternehmen, die 2026 vorne liegen, sichern alternative Quellen, investieren in neue Verarbeitungstechnologien und richten ihre Abläufe auf eine Welt aus, in der Rohstoffzugang strategisch ist.
Dieser Trendreport zeigt die wichtigsten Entwicklungen in Chemie & Bergbau, zentrale Innovationsherausforderungen und Strategien für den Umgang mit neuen Risiken.
Die Trends im diesjährigen Report wurden umfassend aktualisiert. Ressourcenengpässe und reifere Technologien veränderten 2025 die Gewinnung und Produktion. Aus experimentellen Ansätzen wurden strategisch wichtige Verfahren.
Nachhaltigkeit entwickelte sich von gesellschaftlicher Verantwortung zur operativen Notwendigkeit. Technologien, die 2024 noch Nischen waren, wurden 2025 relevant, weil traditionelle Verfahren Rohstoffknappheit, Regulierung und Kundenanforderungen nicht mehr gleichzeitig erfüllen.
Die Branche richtet Gewinnung und Produktion neu aus. Umweltleistung und Wirtschaftlichkeit werden dabei nicht länger als Gegensätze behandelt.
AI-gestützte Exploration und Automatisierung verbessern Effizienz und Nachhaltigkeit. Die steigende Nachfrage nach kritischen Rohstoffen für erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge fördert neue Abbaumethoden und den Einsatz erneuerbarer Energie.
Lokale Gemeinschaften und indigene Gruppen verlangen mehr Mitsprache. Gleichzeitig muss die Branche volatile Preise, instabile Supply Chains, Ressourcennationalismus und strengere Umweltvorgaben bewältigen.
Im Folgenden stellen wir die drei wichtigsten Trends in Rohstoffen und Bergbau vor. Laden Sie hier die vollständige Liste aller 160+ Trends herunter, die Chemie & Bergbau 2026+ prägen.
Kurzfassung: Robotik und AI ermöglichen den Abbau in tiefen Meeresregionen und erschließen bisher unerreichbare Rohstoffe.
Aktuelle Situation: Heutige Technologien sind auf geringe und mittlere Tiefen begrenzt. Hohe Kosten, instabile Systeme und ökologische Risiken verhindern bislang den großflächigen Einsatz.
Erwartete Entwicklung: In 6–8 Jahren können autonome Systeme auch in großen Tiefen stabil arbeiten. Das eröffnet Zugang zu Seltenen Erden und anderen Rohstoffen für Technologie und erneuerbare Energien.
Herausforderungen: Umweltrisiken, regulatorische Hürden und hohe Technologiekosten. Rohstoffgewinnung und Schutz empfindlicher Ökosysteme müssen ausbalanciert werden.
Zeithorizont: 6–8 Jahre
Wirkungspotenzial: Hoch
STEEP-Segment: Technologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Die Nachfrage nach Lithium, Kobalt und anderen kritischen Rohstoffen steigt durch erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge.
Aktuelle Situation: Die Energiewende erhöht den Bedarf deutlich. Begrenzte Vorkommen führen zu hohen Preisen und intensivem Wettbewerb, während geopolitische Risiken die Versorgung erschweren.
Erwartete Entwicklung: Unternehmen erschließen neue Lagerstätten und weiten den Abbau aus. Staaten fördern heimische Produktion, Recycling und effizienteren Ressourceneinsatz.
Herausforderungen: Knappheit, Abhängigkeit von instabilen Regionen und nachhaltige Skalierung. Neue Partnerschaften und alternative Quellen sind notwendig.
Zeithorizont: 2–4 Jahre
Wirkungspotenzial: Sehr hoch
STEEP-Segment: Wirtschaftlich

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Mikroorganismen gewinnen Metalle mit geringerer Umweltbelastung als klassische Verfahren.
Aktuelle Situation: Biomining wird vor allem bei Kupfer eingesetzt und für weitere Rohstoffe erprobt. Mikroben lösen Metalle aus Erzen, doch Skalierung und breite Anwendung stehen noch am Anfang.
Erwartete Entwicklung: In 6–8 Jahren ermöglichen Gentechnik und Mikrobiologie spezialisierte Mikroben für unterschiedliche Rohstoffe und extreme Umgebungen.
Herausforderungen: Lange Entwicklungszeiten, regulatorische Unsicherheit und mögliche ökologische Folgen durch nicht heimische Mikroorganismen.
Zeithorizont: 6–8 Jahre
Wirkungspotenzial: Hoch
STEEP-Segment: Technologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
AI-gestützte Formulierungen und biologisch abbaubare Alternativen verbessern die Nachhaltigkeit in Pharma, Agrarchemie und Konsumgütern. Die Nachfrage nach weniger toxischen Produkten und strengere Sicherheitsvorgaben verändern Rezepturen.
Mehr F&E für nachhaltige Chemikalien und Kreislaufmodelle erhöht die Ressourceneffizienz. CO₂-Abgaben und Green-Chemistry-Initiativen fördern sauberere Produktion.
Im Folgenden stellen wir die drei wichtigsten Trends für direkt wirkende Chemikalien vor. Laden Sie hier die vollständige Liste aller 160+ Trends herunter, die Chemie & Bergbau 2026+ prägen.
Kurzfassung: Biologisch abbaubare Chemikalien reduzieren die Umweltbelastung in Landwirtschaft, Konsumgütern und weiteren Anwendungen.
Aktuelle Situation: Mehr Umweltbewusstsein und Regulierung fördern Pestizide, Biozide und Kunststoffe, die sich ohne Schaden für Ökosysteme abbauen. Unternehmen investieren in biobasierte Formulierungen mit vergleichbarer Leistung.
Erwartete Entwicklung: In 4–6 Jahren können biologisch abbaubare Chemikalien in Landwirtschaft und Konsumgütern zum Mainstream werden.
Herausforderungen: Kosten und Leistungsfähigkeit müssen mit konventionellen Chemikalien mithalten. Auch Zulassungsverfahren bleiben aufwendig.
Zeithorizont: 4–6 Jahre
Wirkungspotenzial: Hoch
STEEP-Segment: Ökologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Wasserknappheit fördert Formulierungen, die bei der Anwendung weniger Wasser benötigen.
Aktuelle Situation: Besonders in der Landwirtschaft entwickelt die Chemie Produkte mit geringerem Wasserbedarf. Das unterstützt nachhaltigere Pflanzenproduktion und reduziert Umweltbelastungen.
Erwartete Entwicklung: In 6–8 Jahren werden neue Formulierungen den Wasserverbrauch weiter senken, ohne an Wirksamkeit zu verlieren.
Herausforderungen: Wirksamkeit trotz weniger Wasser sichern und bestehende Produkte mit hohem F&E-Aufwand an neue Standards anpassen.
Zeithorizont: 6–8 Jahre
Wirkungspotenzial: Hoch
STEEP-Segment: Ökologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Pigmente und Farbstoffe reagieren auf Licht, Wärme oder Chemikalien und ermöglichen neue Funktionen.
Aktuelle Situation: F&E entwickelt Materialien, die Farbe oder Transparenz verändern. Anwendungen entstehen in Sicherheitskennzeichnung, Textilien und Konsumgütern.
Erwartete Entwicklung: In 2–4 Jahren werden intelligente Pigmente besonders in Gesundheit, Textilien und Elektronik verbreiteter und ermöglichen interaktive Sicherheitsfunktionen.
Herausforderungen: Hohe Produktionskosten und begrenzte Haltbarkeit unter realen Bedingungen.
Zeithorizont: 2–4 Jahre
Wirkungspotenzial: Mittel
STEEP-Segment: Technologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Nachhaltigkeitsdruck verändert Struktur- und Materialchemikalien. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Materialien und strengere Emissionsvorgaben fördern sauberere Produktionsverfahren. CO₂-arme Prozesse und biologisch abbaubare Materialien gewinnen an Bedeutung.
Handelsbeschränkungen, Anreize für nachhaltige Verfahren und strengere Regeln für Mikroplastik beeinflussen die Materialwahl. Förderprogramme stärken Kreislaufmodelle und recycelte Materialien.
Im Folgenden stellen wir die drei wichtigsten Trends für Struktur- und Materialchemikalien vor. Laden Sie hier die vollständige Liste aller 160+ Trends herunter, die Chemie & Bergbau 2026+ prägen.
Kurzfassung: Neue Polymere nehmen während der Produktion CO₂ auf und unterstützen die Emissionssenkung.
Aktuelle Situation: Die Technologie befindet sich in der Erprobung. Hohe Kosten und geringe Skalierbarkeit beschränken sie auf Nischen, doch emissionsintensive Branchen zeigen wachsendes Interesse.
Erwartete Entwicklung: In 6–8 Jahren können Fortschritte in Polymerwissenschaft und Produktion den Einsatz in Baustoffen und Industrieanwendungen ermöglichen.
Herausforderungen: Hohe Kosten, begrenzte Skalierbarkeit und regulatorische Akzeptanz.
Zeithorizont: 6–8 Jahre
Wirkungspotenzial: Sehr hoch
STEEP-Segment: Technologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Weltweit verschärfen Regierungen Vorgaben für Mikroplastik und Emissionen und fördern sauberere Materialien und Prozesse.
Aktuelle Situation: Neue Grenzwerte verändern besonders Textilien, Verpackung und Bau, die stark von Polymeren und Kunststoffen abhängen.
Erwartete Entwicklung: In 4–6 Jahren werden weitere Regeln Investitionen in mikroplastikfreie und emissionsarme Materialien beschleunigen.
Herausforderungen: Hohe Compliance-Kosten und der Umbau bestehender Anlagen belasten besonders kleinere Hersteller.
Zeithorizont: 4–6 Jahre
Wirkungspotenzial: Sehr hoch
STEEP-Segment: Politisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Biobasierte und recycelte Materialien gewinnen an Bedeutung, weil Unternehmen und Verbraucher Umweltbelastungen reduzieren wollen.
Aktuelle Situation: Nachhaltige Alternativen werden verfügbarer, erreichen aber oft noch nicht Kosten und Haltbarkeit klassischer Materialien. Bau, Automotive und Verpackung suchen skalierbare Lösungen.
Erwartete Entwicklung: In 4–6 Jahren verbessern neue Produktionsverfahren und Skaleneffekte Preis und Leistung. Dadurch steigt die branchenübergreifende Nutzung.
Herausforderungen: Hohe Produktionskosten, begrenzte Skalierung und branchenspezifische Leistungsanforderungen.
Zeithorizont: 4–6 Jahre
Wirkungspotenzial: Sehr hoch
STEEP-Segment: Wirtschaftlich

Trendentwicklung in diesem Jahr
Biobasierte Additive und moderne Nanobeschichtungen verbessern Produkteigenschaften und erfüllen neue Anforderungen an Nachhaltigkeit und Transparenz. Mehr Individualisierung beschleunigt die Entwicklung.
Steigende Rohstoffkosten und strengere Umweltvorgaben erhöhen den Druck auf effiziente Produktion. Transparente Supply Chains und harmonisierte Sicherheitsstandards beeinflussen die operative Strategie.
Im Folgenden stellen wir die drei wichtigsten Trends bei Performance Additives vor. Laden Sie hier die vollständige Liste aller 160+ Trends herunter, die Chemie & Bergbau 2026+ prägen.
Kurzfassung: 2D-Materialien wie Graphen verbessern Haltbarkeit, Leitfähigkeit und Flexibilität von Additiven.
Aktuelle Situation: Erste kommerzielle Anwendungen entstehen in Elektronik, Automotive und Bau. Die ultradünnen Materialien verbessern Wärmemanagement, Festigkeit und Gewicht, bleiben aber teuer.
Erwartete Entwicklung: In 6–8 Jahren machen bessere Produktion und geringere Kosten 2D-Materialien breiter verfügbar, etwa für Wearables, Leichtbauteile und flexible Beschichtungen.
Herausforderungen: Hohe Kosten, geringe Skalierbarkeit sowie Stabilität und Kompatibilität in bestehenden Formulierungen.
Zeithorizont: 6–8 Jahre
Wirkungspotenzial: Sehr hoch
STEEP-Segment: Technologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Additive aus erneuerbaren Rohstoffen werden zu nachhaltigen Alternativen für petrochemische Produkte.
Aktuelle Situation: Algen, Zellulose und Pflanzenöle bilden die Basis neuer Additive für Bau, Automotive und Körperpflege. Viele Lösungen sind noch in F&E oder auf Anwendungen mit hoher Nachhaltigkeitsnachfrage begrenzt.
Erwartete Entwicklung: In 4–6 Jahren verbessern Biotechnologie und Produktion Kosten, Verfügbarkeit und Leistung. Der Einsatz wird sich über mehrere Branchen ausweiten.
Herausforderungen: Hohe Produktionskosten, begrenzte Skalierung und verlässliche Supply Chains für erneuerbare Rohstoffe.
Zeithorizont: 4–6 Jahre
Wirkungspotenzial: Sehr hoch
STEEP-Segment: Ökologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Schwellenländer werden durch Kostenvorteile und wachsende Absatzmärkte zu wichtigen Produktionszentren für Additive.
Aktuelle Situation: Hersteller verlagern Produktion nach Südostasien und Lateinamerika. Geringere Kosten und Marktnähe bieten Chancen, doch Infrastruktur, Qualifikationen und Regulierung unterscheiden sich stark.
Erwartete Entwicklung: In 4–6 Jahren werden mehr Unternehmen lokale Werke aufbauen, um regionale Nachfrage effizient zu bedienen.
Herausforderungen: Uneinheitliche Infrastruktur, Fachkräftemangel, regionale Vorschriften sowie politische und wirtschaftliche Schwankungen.
Zeithorizont: 4–6 Jahre
Wirkungspotenzial: Hoch
STEEP-Segment: Wirtschaftlich

Trendentwicklung in diesem Jahr
Nanotechnologie und enzymbasierter Abbau verbessern Wasseraufbereitung und Schadstoffkontrolle. Das wachsende Umweltbewusstsein erhöht die Nachfrage nach biologisch abbaubaren Materialien, grüner Chemie und datenbasiertem Umweltmonitoring.
Strengere Wasserqualitätsvorgaben, Kreislaufmodelle und Verbote von Einwegkunststoffen beschleunigen nachhaltige Alternativen. Staatliche Anreize stärken die Rolle der Chemie im Umweltschutz.
Im Folgenden stellen wir die drei wichtigsten Trends bei Chemikalien für den Umweltschutz vor. Laden Sie hier die vollständige Liste aller 160+ Trends herunter, die Chemie & Bergbau 2026+ prägen.
Kurzfassung: Biologisch abbaubare Wirkstoffe reduzieren Umweltgefahren bei der Kontrolle von Schadstoffen.
Aktuelle Situation: Industrien suchen ungiftige Produkte, die sich sicher abbauen. Neue Formulierungen sollen Schadstoffe wirksam reduzieren, ohne Ökosysteme zu schädigen.
Erwartete Entwicklung: In 4–6 Jahren können biologisch abbaubare Mittel viele konventionelle Produkte ersetzen. Bessere Formulierungen und regulatorische Unterstützung beschleunigen die Einführung.
Herausforderungen: Entwicklungskosten, begrenzte Leistung und langsame Marktakzeptanz durch etablierte Verfahren.
Zeithorizont: 4–6 Jahre
Wirkungspotenzial: Hoch
STEEP-Segment: Technologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Strengere Wasserqualitätsstandards verändern chemische Behandlungsverfahren und industrielle Prozesse.
Aktuelle Situation: Behörden verschärfen weltweit die Regeln zum Schutz von Gesundheit und Umwelt. Unternehmen prüfen Formulierungen und Aufbereitung neu, wodurch die Nachfrage nach moderner Wasserchemie steigt.
Erwartete Entwicklung: In 2–4 Jahren treiben neue Vorgaben die F&E für umweltfreundliche Aufbereitung voran. Unternehmen müssen schnell neue Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen.
Herausforderungen: Hohe Compliance-Kosten und unterschiedliche regionale Anforderungen, besonders in Regionen mit begrenzten Ressourcen.
Zeithorizont: 2–4 Jahre
Wirkungspotenzial: Sehr hoch
STEEP-Segment: Politisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
Kurzfassung: Grüne Elektrolyte reduzieren Umweltgefahren klassischer Batterien und unterstützen saubere Energiespeicherung.
Aktuelle Situation: Neue Elektrolyte sollen giftige Batteriematerialien ersetzen. Die Forschung arbeitet an effizienteren, biologisch abbaubaren und weniger toxischen Lösungen.
Erwartete Entwicklung: In 6–8 Jahren kann skalierbare Produktion Anwendungen in Netzen, Elektrofahrzeugen und erneuerbaren Energien ausweiten.
Herausforderungen: Stabilität, Kosten und Lebensdauer. Fortschritte in Materialwissenschaft und Produktion sind für Wettbewerbsfähigkeit notwendig.
Zeithorizont: 6–8 Jahre
Wirkungspotenzial: Hoch
STEEP-Segment: Technologisch

Trendentwicklung in diesem Jahr
KSB nutzt ITONICS für unternehmensweite Innovation: 7.000+ aktive Nutzer und 1.100+ eingereichte Ideen treiben eine neue Innovationskultur voran.

Siemens Energy nutzt ITONICS für seine digitale Plattform „Orbit Ecosystem“, die Innovation, Cybersecurity und Effizienzsteigerung vorantreibt.

E.ONs Head of Foresight, Thomas Boermans, erklärt im Podcast, wie strategische Empfehlungen auf Basis von Trends und Technologien entstehen.

Dr. Kerstin Höfle von Körber Supply Chain gibt Einblicke in Automatisierung, neue Technologien und Wissensmanagement im Unternehmen.

Hod Fleishman von BCG X spricht über die Verbindung von physischer und digitaler Welt sowie über neue Tech-Innovationen.
